Bei gutem, wenn auch herbstlich kühlem, aber durchweg trockenen Wetter machten sich 20 Teilnehmer/innen auf den Weg, um an einer Wanderung unter dem Motto „Wandern und beten“ rund um den Eifelort Vorpochten teilzunehmen. Die Wanderung wurde von der Ortsgruppe des Eifelvereins und der St. Matthias-Pilgergemeinschaft aus Ulmen gemeinsam durchgeführt und die Führung hatte Diakon Wilfried Puth übernommen.
Treffpunkt war das Bürgerhaus in Vorpochten und von dort ging es auf einer rund 12 Kilometer langen und mittelschweren Strecke durch den Rotpochtener und den Hochpochtener Wald in das Enderttal und durch den „Höllseifen“ und die „Heustruth“ zurück zum Ausgangspunkt. Unterwegs wurde am Hochkreuz, einem Wegekreuz im Hochpochtener Wald, und im Endert-tal an einer Grotte mit einer Herz-Jesu-Figur jeweils eine kurze Statio gehalten. Auch gab Diakon Puth an einer Stelle, an der man auf das Gelände der Schule für Diensthundeschule blicken konnte, einige Erläuterungen zum Auftrag dieser militärischen Dienststelle, der er selbst einige Jahre als aktiver Soldat und später als Wehrübender angehört hat. Unterwegs wurde eine kurze Mittagsrast eingelegt.
Den Abschluss der Wanderung bildete eine von der Wandergruppe gemeinsam gebetete und gesungene Marienvesper, die aber nicht in der Vorpochtener Filialkirche „Maria Königin“ gehalten wurde, sondern auf dem Buswendeplatz neben dem Bürgerhaus, um auch hier wie bei der ganzen Wanderung die durch die Corona-Pandemie zu beachtenden Regelungen – auch und besonders im Hinblick auf die einzuhaltenden Abstände beim gemeinsamen Gebet und Gesang einzuhalten. „Es war dies insgesamt ein sehr schöner Tag mit einer herrlichen Wanderung in Gottes Natur verbunden mit Gebeten, Gesängen und vielen guten Gesprächen“, zeigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer abschließend dankbar.
Ulmen Wandern und beten 18102001

Bildunterzeile:
Auch am Hochkreuz im Hochpochtener Wald wurde eine kurze Statio gebetet – natürlich un-ter Einhaltung der Corona-bedingten Abstände

Trotz anfänglichen leichten Regenwetters kamen 11 Wanderfreunde zusammen, um an einer vom Eifelverein Ulmen angebotenen Wanderung zum Kreuzberg in der Nähe von Schönbach (Vulkaneifelkreis) unter der Führung von Heinz Michels teilzunehmen. Vom Treffpunkt am Busbahnhof ging es auf einer leichten Wanderung zu dieser rund 520 Meter hohen Lavaformation. Dort angekommen konnten die Teilnehmer/innen herrliche Fernblicke in die Vulkaneifel genießen

Wie schon in den letzten Wochen bekannt geworden ist, hat der Eifelverein Ulmen in Ulmen einen neuen Wanderweg angelegt und markiert. Er nennt sich anhand der äußeren Form, die an die Zahl 8 erinnert, „Ulmener Acht“ und kann in drei eigenständigen Rundwegen gewandert werden. Die gesamte Strecke ist etwa 21 Kilometer lang - die „Kleine Acht“ rund 8 Kilometer und die „Große Acht“ etwas mehr als 13 Kilometer.

Am Sonntag, 6. September, bietet der Eifelverein Ulmen eine Wanderung auf der „Großen Acht“ an. Es ist dies der größere Abschnitt des in Ulmen von diesem Verein neu angelegten und markierten Wanderweges „Ulmener Acht“ mit einer Länge von etwas mehr als 13 Kilometern.

Der Eifelverein Ulmen hat in den vergangenen Wochen einen neuen Wanderweg in Ulmen angelegt und markiert. Er nennt sich anhand der äußeren Form, die an die Zahl 8 erinnert, „Ulmener Acht“ und kann in drei eigenständigen Rundwegen gewandert werden. Die gesamte Strecke ist etwa 21 Kilometer lang - die „Kleine Acht“ rund 8 Kilometer und die „Große Acht“ etwas mehr als 13 Kilometer.

Die aufgrund Corona eingetretene Zwangspause ist beendet – Tolles Programm noch für 2020

Der Eifelverein Ulmen hat sich entschlossen, für das restliche Jahr noch ein buntes und abwechslungsreiches Wander- und Veranstaltungsprogramm anzubieten - natürlich unter Einhaltung der durch die Corona-Pandemie gebotenen Einschränkungen und Regelungen.

Das vereinseigene Haus der Eifelvereinsortsgruppe Ulmen im Eifel-Maar-Park ist inzwischen doch auch in die Jahre gekommen. Gebaut wurde das Haus in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts und diente bis Ende 1996 als Sanitätsstaffel der in Ulmen stationierten Luftwaffensoldaten. Nach der Schließung konnte der Eifelverein Ulmen im Rahmen der Konversion dieses Gebäude und das Grundstück, auf dem es steht, erwerben und hat es zu einem Vereinshaus umgebaut.

Eifelverein Ulmen sagt weitere Wanderung ab

Der Eifelverein Ulmen sagt aufgrund der Corona-Pandemie die für das Wochenende am 09./10.Mai angekündigte Wanderung „Auf dem Willibrordusweg““ ab. Ob die Wanderung zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr noch stattfinden werden, kann erst aus jetziger Sicht noch nicht entschieden werden. Um Kenntnisnahme und Beachtung dieser Entscheidung des Eifelvereins Ulmen wird gebeten.

Der Eifelverein Ulmen verschiebt die für Freitag, 27. März um 19.30 Uhr, im Eifelvereinshaus geplante Mitgliederversammlung aufgrund der derzeit geltenden Regelungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie auf einen bisher noch unbestimmten Zeitpunkt und diese soll zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Hierzu wird zeitgerecht eine neue Einladung ergehen. Um Beachtung dieser Absage und um Verständnis wird gebeten.

Mundartveranstaltung „Die Scheaz“ bot viel Wissenswertes über dieses Kleidungsstück

Zu einer Mundartveranstaltung mit dem Titel „Di Scheaz – die Schürze“ hatte der Eifelverein Ulmen alle Interessierten in sein Vereinshaus im Eifel-Maar-Park eingeladen. Und weit mehr als 60 Frauen und auch einige Männer kamen mit einer Schürze bekleidet und wurden mit einem Glas Sekt in Empfang genommen, um an diesem Abend nicht nur viel Wissenswertes über dieses Kleidungsstück auf „Ölmena Platt“ von der Kulturwartin des Eifelvereins, Inge Dietzen, zu erfahren, sondern auch in einem zweiten Teil auf einer Leinwand