Eifelverein Ulmen hat sich der Renovierung angenommen und fand vielfache Unterstützung

Die Kapelle am Antoniuskreuz in Ulmen ist ein sehr wichtiger Ort für viele Menschen aus Ulmen oder Urlaubsgäste, einmal vom alltäglichen Stress zu entfliehen. Zum einen findet man dort Ruhe, um das eine oder andere Gebet sprechen und zum anderen hat man dort einen sehr schönen Ausblick in die herrliche Umgebung der Vulkaneifel. Allerdings war diese Kapelle in ihrem äußeren Zustand „in die Jahre“ gekommen und ein Sturm im Frühjahr tat eine übriges hinzu.
Daher hat sich der Eifelverein Ulmen entschlossen, nach der letzten Grundinstandsetzung dieser Kapelle und des näheren Umfeldes, die im Jahr 1997 stattgefunden hat, diesen wichtigen kulturellen und geistlichen Ort einer umfassenden Renovierung zu unterziehen. So wurden von vielen fleißigen Helfern dieses Vereins in einem Zeitraum von drei Monaten as gesamte Mauerwerk gereinigt, der Innen- und Außenputz neu aufgetragen und gestrichen, die Deckengurtbalken, Giebelblendhölzer und Dachgesimsbretter gesäubert und mit einem neuen Anstrich versehen sowie die Fallrohre der Dachentwässerung erneuert und komplett in das Erdreich abgeleitet. Die innere Sandsteingruppe, das Sandsteinkreuz und einige Schadstellen am Fußboden wurden von einem Fachmann gereinigt und zum Teil nachmodelliert, die Kapelle außen ringsum mit Basaltsplit zum Wasserschutz aufgefüllt und die Kerzenständer neu gestrichen.
„All diese Arbeiten haben wir als Eifelverein Ulmen in Eigenleistung erbracht. Die Materialkosten belaufen sich auf rund 1.200 €, die aber schon durch große Spendenbereitschaft von vielen Ulmenern und von Ortsvereinen aufgebracht und dem Verein zur Verfügung gestellt wurden. Auch sind einige Materialspenden geleistet worden und auch die Stadt Ulmen hat sich mit einer neuen Ruhebank an der Renovierung beteiligt. Daher gilt sicher nicht nur mein Dank all denen, die mitgeholfen haben, diese Kapelle zu renovieren, sondern auch der Dank all der Menschen, die sich hierhin zu Gebeten zurückziehen,“ zog Erich Michels als Vorsitzender des Eifelvereins Ulmen ein gutes Resümee.
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Bildunterzeile:
Schön anzusehen ist jetzt wieder die Kapelle am Antoniuskreuz nach Abschluss der Renovierungsarbeiten

Der Eifelverein Ulmen lädt am Samstag, 30. November, wieder alle Kinder im Alter von 3 bis 9 Jahren, Eltern und Großeltern zum traditionellen "Bastelnachmittag mit Nikolausbesuch" in das Eifelvereinshaus im Eifel-Maar-Park ein. Beginn der Veranstaltung ist um 15 Uhr.

Das Eifelvereinshaus wird an diesem Nachmittag zu einer Weihnachtswerkstatt umfunktioniert, in der die Kinder mit ihren erwachsenen Begleitern/innen nach Herzenslust an mehreren Bastel- und Kreativstationen herumwerkeln können, um so vielleicht noch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk zu gestalten. Zur Stärkung gibt es leckeren Apfelpunsch und Plätzchen.
Natürlich wird an diesem Nachmittag auch wieder der Heilige Nikolaus zu einem kurzen Besuch erscheinen und für jedes Kind ein Geschenk mitbringen. Wenn das Wetter mitspielt, ist eine kurze Nikolaus-Wanderung geplant. Daher ist es angeraten, dass Teilnehmer/innen dieser Veranstaltung winterfeste Kleidung mitbringen würden.
Die Teilnahme für Eifelvereinskinder ist kostenlos; Nichtmitglieder zahlen einen Kostenanteil in Höhe von 8 €. Um Anmeldung bei Andrea Esper (Tel.: 02676 – 9529289) bis zum Dienstag, 26. November, wird gebeten.

An einer schönen und interessanten Wanderung auf der Apollinarisschleife in der näheren Umgebung von Remagen des Eifelvereins Ulmen nahmen 9 Wanderfreunde/innen teil. Sie nützten gerne das schöne und herbstliche Wetter, um diese etwa 13 Kilometer lange und nicht ganz leicht zu bewältigende Rundwanderstrecke auf dieser Rheinschleife zu erwandern.
Unter anderem konnten sie dabei auch das Wahrzeichen Remagens, die Apollinariskirche und den nach ihr benannten Berg besichtigen und dabei herrliche Ausblicke ins Rheintal und auch in die Vulkaneifel zu erleben.

Eifelverein Ulmen feiert das Fest „rund um den Apfel“

Am Donnerstag, 3. Oktober (Tag der deutschen Einheit), richtet der Eifelverein Ulmen von 11 bis 18 Uhr nun schon zum 13. Mal das weit über die Ulmener Ortsgrenzen hinaus bekannte und beliebte „Appelfest“ aus. Das Fest wird im und rund um das Eifelvereinshaus im Eifel-Maar-Park durchgeführt.
„Wir bieten wieder nahezu alles an, was es rund um den Apfel so alles gibt“, verspricht der Vorsitzende des Eifelvereins

Das Afelskreuz und die St. Hubertus-Kirche in Hilgerath waren die Ziele einer rund 9 Kilometer langen und leicht zu gehenden Rundwanderung des Eifelvereins Ulmen. Insgesamt nahmen 11 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde unter der Führung von Mathilde und Franz-Josef Marx daran teil. Zunächst ging es privaten Fahrzeugen in Fahrgemeinschaften zu einem Parkplatz oberhalb von Gefell, wo die Wanderung startete.

Mit der näheren Umgebung um die höchstgelegene Burg in Rheinland-Pfalz – die Nürburg – hatte sich Erich Michels als Wanderführer des Eifelverein Ulmen ein interessantes und nicht allzu weit von Ulmen entferntes Wandergebiet ausgesucht und zahlreiche Wanderfreunde/innen nahmen bei herrlichem Sommerwetter an dieser rund 10 Kilometer langen Wanderung teil.
Von der Nürburg ausgehend ging es auf der als mittelschwer eingestuften Rundwanderung zunächst über die Feuchtwiesen „In der Stroth“, dann entlang der Zufahrt zur Nürburgring-Nordschleife und weiter zum Vulkan Nürburg.

Wanderung zum Kloster Waldfrieden

Zu einer sehr schönen und rund 10 Kilometer langen Rundwanderung des Eifelvereins Ulmen in der näheren Umgebung von Ulmen kamen zahlreiche Frauen und Männer zusammen. Natürlich durfte auch „Fritz“, ein Labradorhund in Begleitung seines Herrchens Matthias, nicht fehlen.
Unter der Führung von Hiltrud Michels ging es vom Treffpunkt am Ulmener Rathaus zunächst entlang des Ulmener Baches, vorbei an der Auderather Mühle und dann leicht bergauf bis zu einem Heiligenhäuschen, dass kurz vor der Gemeinde Filz steht, wo eine erste kurze Rast eingelegt wurde. Weiter führte die Strecke bei herrlichem Wanderwetter durch Auderath zum Karmel Waldfrieden. Nach einer Verschnaufpause und der Einnahme der mitgenommenen Rucksackverpflegung wurde die letzte Etappe Richtung Ulmen vorbei an der Kapelle am Antoniuskreuz in Angriff genommen, sodass die Gruppe nach etwas mehr als drei Stunden wohlbehalten

An gemeinsam vom Eifelverein Ulmen und der St. Matthias-Pilgergemeinschaft Ulmen angebotenen Wanderung unter dem Motto „Wandern und beten“ nahmen 20 Frauen und Männer aus vielen Orten der Region teil. Die Gruppe traf sich am Golf-Resort in Cochem-Brauheck und wanderte unter der Führung von Pilgerbruder Manfred Mönch bei hochsommerlichen Temperaturen in das Ellerbachtal bis zum „“Kaiser-Wilhelm-Tunnel“ an der Bahnhstrecke von Koblenz nach Trier. Dort wurde dann nach dem „Angelus-Mittagsgebet“ eine erste Rast eingelegt. Weiter ging es dann durch die historischen Ortskerne von Eller und Ediger, wo in der St. Martins-Kirche eine kurze Statio gefeiert wurde.

Danach erfolgte der Anstieg durch das Pehrtal, der auch „Andachtsweg“ genannt wird, vorbei an 14 schön gestalteten Bildstöcken bis hin zur Kreuzkapelle mit den bekannten Relief „Christus in der Kelter“, wo die Wandergruppe eine Sonntagsvesper betete und sang.

Hinweisschilder an zwei Hauptwanderwegen des Eifelvereins stark beschädigt

„Das kann man nicht verstehen, wie Menschen auf die Idee kommen, die Wegemarkierungen von zwei Hauptwanderweges des Eifelvereins so stark zu beschädigen, dass wir diese jetzt austauschen müssen“, empört sich der Vorsitzende der Eifelvereinsortsgruppe Ulmen Erich Michels. Doch was war geschehen?
Bei einem seiner üblichen Kontrollgänge hat Peter Theisen, der sich als ehrenamtlicher Wegewart im Ulmener Eifelverein einsetzt und regelmäßig die Wanderwege - so auch die des Hauptvereins in der Ulmener Gemarkung abgeht und kontrolliert - festgestellt, dass in dem von ihm betreuten Bereich mutwillige Zerstörungen von bislang unbekannten Tätern an den Hinweisschildern vorgenommen worden sind.

Der Eifelverein Ulmen bot unter der Führung ihres Vorsitzenden Erich Michels eine Rundwanderung durch eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft aus Feldern und Wäldern, aus Wiesen und Weiden, Dörfern und Maaren in der benachbarten Region der Vulkaneifel an und immerhin 18 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde nahmen bei herrlichem Sommerwetter daran teil.

Die rund 10 Kilometer lange Wanderung durch drei Dörfer und vorbei an zwei Maaren startete in Gillenfeld. Von dort ging es zunächst zum idyllisch gelegenen Holzmaar und dann weiter entlang den „Määrchen Urwaldpfades“ zum Trockenmaar „Dürre Maar“. Vorbei am „Hetsche Maar“ – das ist auch ein Trockenmaar - wanderte die Gruppe dann weiter durch die Dörfer Udler und Saxler und schließlich nach Gillenfeld zurück.