Hinweisschilder an zwei Hauptwanderwegen des Eifelvereins stark beschädigt

„Das kann man nicht verstehen, wie Menschen auf die Idee kommen, die Wegemarkierungen von zwei Hauptwanderweges des Eifelvereins so stark zu beschädigen, dass wir diese jetzt austauschen müssen“, empört sich der Vorsitzende der Eifelvereinsortsgruppe Ulmen Erich Michels. Doch was war geschehen?
Bei einem seiner üblichen Kontrollgänge hat Peter Theisen, der sich als ehrenamtlicher Wegewart im Ulmener Eifelverein einsetzt und regelmäßig die Wanderwege - so auch die des Hauptvereins in der Ulmener Gemarkung abgeht und kontrolliert - festgestellt, dass in dem von ihm betreuten Bereich mutwillige Zerstörungen von bislang unbekannten Tätern an den Hinweisschildern vorgenommen worden sind. Betroffen sind der Hauptwanderweg 13 „Vulkanweg“, der von Andernach bis nach Gerolstein verläuft, im Bereich von der Maismühle bis zur Demerather Mühle und der Hauptwanderweg 15 „Karolingerweg“ – er führt von Cochem bis nach Prüm – im Bereich zwischen der Dauner Straße in Ulmen und der Schönbacher Mühle. „Mehr als 20 Markierungsschilder sind so zerstört worden, dass wir sie neu anbringen müssen – natürlich auf Kosten des Eifelvereins Ulmen“, so Peter Theisen, der nicht verstehen kann, wie Menschen auf solche Ideen kommen können. Für sachdienliche Hinweise, die zu den Tätern führen können, wäre der Eifelverein Ulmen sehr dankbar.
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Mutwillig und sicher mit Zuhilfenahme von Werkzeugen sind diese Wegemarkierungen an Hauptwanderwegen des Eifelvereins in der Ulmener Gemarkung zerstört worden.

Der Eifelverein Ulmen bot unter der Führung ihres Vorsitzenden Erich Michels eine Rundwanderung durch eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft aus Feldern und Wäldern, aus Wiesen und Weiden, Dörfern und Maaren in der benachbarten Region der Vulkaneifel an und immerhin 18 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde nahmen bei herrlichem Sommerwetter daran teil.

Die rund 10 Kilometer lange Wanderung durch drei Dörfer und vorbei an zwei Maaren startete in Gillenfeld. Von dort ging es zunächst zum idyllisch gelegenen Holzmaar und dann weiter entlang den „Määrchen Urwaldpfades“ zum Trockenmaar „Dürre Maar“. Vorbei am „Hetsche Maar“ – das ist auch ein Trockenmaar - wanderte die Gruppe dann weiter durch die Dörfer Udler und Saxler und schließlich nach Gillenfeld zurück. „Das war eine schöne Wanderung und wir haben wieder einmal uns bisher nicht bekannter Einblicke in die wunderschöne Eifelheimat erleben dürfen. Dafür gilt unser Dank“, waren sich die Teilnehmer/innen dieser Wanderung am Ende einig.
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Viele schöne Eindrücke konnten die Wanderfreunde des Eifelvereins Ulmen auch auf dem „Urwaldpfad“ erleben.

Bei guten äußeren Bedingungen waren immerhin 40 Frauen, Männer und einige Kinder zu einer Kräuterwanderung des Eifelvereins Ulmen rund um den Jungferweiher zusammengekommen, die von der Kulturwartin Inge Dietzen geführt wurde. Es war schön und bemerkenswert, dass nicht alle Teilnehmer*innen aus Ulmen, sondern auch viele aus den umliegenden Orten gekommen waren.
Nachdem die Wanderführerin einige Verhaltensregeln im Umgang mit den Kräutern gegeben und erklärt hatte, konnte sie viel Wissenswertes und Lehrreiches über die derzeit in der Natur wachsenden Pflanzen und vor allem ihre heilende Wirkung an die Wanderfreunde weitergeben. Leider waren aber viele Frühlingskräuter schon verblüht und einige Johanniskräuter konnten gefunden werden, die aber noch nicht blühten.

Eifelvereinshaus weist sehr gute Belegungszahlen aus – Mitgliederstand nahezu unverändert

Sehr gut besucht war die Mitgliederversammlung des Eifelverein Ulmen, die im vereinseigenen Eifelvereinshaus im Eifel-Maar-Park durchgeführt wurde. Nach einem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder der Ulmener Ortsgruppe hielt Erich Michels eine Rückschau auf das vergangene Vereinsjahr.
Die Mitgliederzahl sei mit 429, davon 94 Jugendmitglieder, gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert geblieben. Der Verein habe in diesem Jahr bewusst auf die Erstellung und Verteilung eines ausführlichen Wander- und Veranstaltungsplans verzichtet und anstelle dessen einen Flyer mit den hauptsächlichen Wanderangeboten aufgelegt und in Umlauf gebracht. „Diese Entscheidung fiel uns nicht leicht, aber wir wollen versuchen, alle Interessierten an unserem Jahresangebot auf diesem Wege zu erreichen“, so Michels.

Das Veranstaltungsprogramm 2019 bietet viel an – Auch Appelfest ist wieder geplan

„Im neuen Vereinsjahr möchte der Eifelverein Ulmen allen seinen Mitgliedern, Freunden und Gönnern wieder ein buntes Programm anbieten, bei dem für alle etwas dabei ist“, kündigt der Vorsitzende Erich Michels des Eifelvereins Ulmen für 2019 an. Gestartet ist der Eifelverein Ulmen bereits mit dem traditionellen Bohnenball, der sehr gut besucht war. Als nächstes steht dann am Sonntag, 3. Februar, eine „Glühwein-Wanderung“ auf dem Pro-gramm, die in die nähere Umgebung von Ulmen führen wird. Am Freitag, 29. März, treffen sich die Mitglieder der Ulmener Ortsgruppe im vereinseigenen Haus im Eifel-Maar-Park zur Jahreshauptversammlung.

Eifelverein Ulmen eröffnete sein Jahresprogramm – Auch das Ulmener „Dreigestirn“ war da

Eigentlich hatte der Eifelverein Ulmen den Meisericher Alleinunterhalter „Eifel-Andy“ (Andreas Willwer) engagiert, um die Gäste des traditionellen Bohnenballs des Vereins, der gut besucht im Eifelvereinshaus stattfand, mit seiner Musik und lockeren Art in Stimmung zu bringen und zum Tanzen zu animieren. Aber er nahm auch an der Wahl zum Bohnenkönig teil, bei der die Königswürde nach einem altbewährtem Prinzip ermittelt wurde: Alle Gäste erhielten eine Walnuss, von denen eine präpariert war. Und eben diese „spezielle“ Nuss zog Eifel-Andy und so darf er sich nun ein Jahr lang „Ulmener Bohnenkönig“ nennen.

Der Eifelverein Ulmen hat bei seiner jüngsten Veranstaltung, dem traditionellen Bohnenball, auch einige besonders verdiente Mitglieder mit der „Grünen“ und der „Silbernen Verdienstnadel“ geehrt. Der Vorsitzende des Ortsgruppe Ulmen, Erich Michels, nahm diese nicht alltägliche Auszeichnung vor und dankte ihnen damit für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement.

So nahmen Margret Michels die Urkunde und die Grüne Verdienstnadel sowie Peter Theisen und Alois Weyers die Silberne Verdienstnadel und die entsprechenden Treueurkunden unter lang anhaltendem Beifall der Gäste des Bohnenballs entgegen.

Beim Bohnenball ehrte der Eifelverein Ulmen Mitglieder für lange Vereinstreue

Der traditionelle Bohnenball ist auch immer ein guter Anlass, um treue Mitglieder des Eifelvereins Ulmen für ihre Treue zum Verein besonders zu ehren. Und so konnten auch in diesem Jahr wieder insgesamt zwei Männer und eine Frau für jeweils 25jährige und ein Ehepaar für gemeinsame 40jährige ununterbrochene Mitgliedschaft mit den entsprechenden Ehrennadeln und Urkunden des Eifelvereins ausgezeichnet werden. Im Einzelnen waren dies folgende Mitglieder für 25jährige Mitgliedschaft: Maria und Helmut Steimers sowie Dietmar Hassler.

Es war viel los im Eifelvereinshaus – Auch der Heilige Nikolaus kam hinzu

Zu einem etwas anders gestalteten Nachmittagsprogram in der Vorweihnachtszeit hatte der Eifelverein Ulmen seine kleinsten Mitglieder in das Eifelvereinshaus im Eifel-Maar-Park eingeladen. Die Kulturwartinnen des Eifelvereins Ulmen und einige Eltern boten wieder eine Kreativ-Werkstatt für die Kids an, um anstatt einer Wanderung einen Bastelnachmittag mit dem Besuch die Heiligen Nikolaus durchzuführen und mehr als 20 Kinder in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern waren dieser Einladung gefolgt.

Kinderapfeltag fand erneut in beim Eifelverein Ulmen statt – den Kids wurde viel geboten

Zu einem Kinderapfeltag hatte der Eifelverein Ulmen im Rahmen des Herbstferienprogramms der Verbandsgemeinde Ulmen alle Kinder ab 7 Jahren eingeladen. Und an diesem Tag konnten immerhin 24 Kids unter anderem auch lernen und selbst miterleben, wie Apfelsaft hergestellt wird – und zwar von Anfang an. Bei herrlichem Sonnenwetter und fast noch hochsommerlichen Temperaturen herrschten ideale äußere Bedingungen für die Kinder, um im Beisein der Jugendwartinnen und Helfern des Eifelvereins Ulmen sowie einigen Müttern einen schönen und mit vielen Eindrücken gefüllten Tag erleben.