Ulmen Wandern und beten 18102001Bei gutem, wenn auch herbstlich kühlem, aber durchweg trockenen Wetter machten sich 20 Teilnehmer/innen auf den Weg, um an einer Wanderung unter dem Motto „Wandern und beten“ rund um den Eifelort Vorpochten teilzunehmen. Die Wanderung wurde von der Ortsgruppe des Eifelvereins und der St. Matthias-Pilgergemeinschaft aus Ulmen gemeinsam durchgeführt und die Führung hatte Diakon Wilfried Puth übernommen.


Treffpunkt war das Bürgerhaus in Vorpochten und von dort ging es auf einer rund 12 Kilometer langen und mittelschweren Strecke durch den Rotpochtener und den Hochpochtener Wald in das Enderttal und durch den „Höllseifen“ und die „Heustruth“ zurück zum Ausgangspunkt. Unterwegs wurde am Hochkreuz, einem Wegekreuz im Hochpochtener Wald, und im Endert-tal an einer Grotte mit einer Herz-Jesu-Figur jeweils eine kurze Statio gehalten. Auch gab Diakon Puth an einer Stelle, an der man auf das Gelände der Schule für Diensthundeschule blicken konnte, einige Erläuterungen zum Auftrag dieser militärischen Dienststelle, der er selbst einige Jahre als aktiver Soldat und später als Wehrübender angehört hat. Unterwegs wurde eine kurze Mittagsrast eingelegt.
Den Abschluss der Wanderung bildete eine von der Wandergruppe gemeinsam gebetete und gesungene Marienvesper, die aber nicht in der Vorpochtener Filialkirche „Maria Königin“ gehalten wurde, sondern auf dem Buswendeplatz neben dem Bürgerhaus, um auch hier wie bei der ganzen Wanderung die durch die Corona-Pandemie zu beachtenden Regelungen – auch und besonders im Hinblick auf die einzuhaltenden Abstände beim gemeinsamen Gebet und Gesang einzuhalten. „Es war dies insgesamt ein sehr schöner Tag mit einer herrlichen Wanderung in Gottes Natur verbunden mit Gebeten, Gesängen und vielen guten Gesprächen“, zeigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer abschließend dankbar.

Bildunterzeile:
Auch am Hochkreuz im Hochpochtener Wald wurde eine kurze Statio gebetet – natürlich un-ter Einhaltung der Corona-bedingten Abstände