Wie schon in den letzten Wochen bekannt geworden ist, hat der Eifelverein Ulmen in Ulmen einen neuen Wanderweg angelegt und markiert. Er nennt sich anhand der äußeren Form, die an die Zahl 8 erinnert, „Ulmener Acht“ und kann in drei eigenständigen Rundwegen gewandert werden. Die gesamte Strecke ist etwa 21 Kilometer lang - die „Kleine Acht“ rund 8 Kilometer und die „Große Acht“ etwas mehr als 13 Kilometer.

Start und Ziel aller drei möglichen Varianten ist der Busbahnhof in der Ladestraße in Ulmen und alle drei Streckenlängen sind als eigenständige Rundwanderungen angelegt und mit Wanderzeichen markiert.

Nachdem mehr als 30 Wanderfreunde die Strecke der „Kleinen Acht“ schon vor zwei Wochen erstmals gewandert sind (RZ berichtete), stand nun die Wanderung der „Großen Acht“ auf dem Programm des Ulmener Eifelvereins. Bei wunderbaren äußeren Bedingungen kamen 13 Wanderfreunde/innen unter der Führung von Erich Michels zusammen, um diese Strecke, die zunächst durch das Waldgebiet „Vogelsang“ hinab bis nach Meiserich und weiter durch das Uessbachtal zunächst bis zur Maismühle führte, zu erleben. Dort wurde eine kurze Mittagsrast bei mitgebrachter Rucksackverpflegung eingelegt. Danach ging weiter vorbei an der Auderather Mühle und hoch auf die Ulmener Burgruine, um von dort einen herrlichen Blick in die Umgebung und das Ulmener Maar zu genießen. Die Wanderung endete schließlich nach rund 5 Stunden am Busbahnhof in Ulmen.
„Wir haben heute erneut die schöne Wanderung in der näheren Umgebung von Ulmen erleben dürfen, bei herrlichem Wetter und einer ausgezeichneten Führung von Erich Michels, dem wir alle unseren Dank aussprechen möchten“, waren sich die Wanderer am Ende einig.
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Bildunterzeile:
Auch bei der Mittagsrast wurden die durch die Corona-Pandemie bedingten Regelungen eingehalten – wie bei der gesamten Wanderung des Eifelvereins Ulmen auf der „Großen Acht“.