Unter dem Motto „Eifelsteig – wo Fels und Wasser dich begleiten“ führt der 313 km lange Eifelsteig in 15 Etappen von Nord nach Süd durch Täler und über Hochebenen, Bergkuppen und durch tiefe Wälder, offene Landschaften mit Magerrasen und Wacholder – eine Freude für jedes Wandererherz. Vom flachen Norden bei Aachen führt der Wanderweg über das „Hohe Venn“, durch das einsame Rurtal, vorbei an imposanten Stauseen, dem „Nationalpark Eifel“ und über die Kalk- und die Vulkaneifel bis hin zur Südeifel.

Im Jahr 2013 hat der Eifelverein Ulmen damit begonnen, den mit dem „Deutschen Wandersiegel“ als Premiumwanderweg ausgezeichneten Eifelsteig Stück für Stück zu erwandern. Nun steht am Samstag, 19. August, und Sonntag, 20. August, die 11. Etappe von Daun nach Manderscheid an, eine der schönsten Etappen des Eifelsteigs. Am Dronketurm zwischen dem Gemündener und Weinfelder Maar reicht der Blick weit in die Landschaft.

Wenn kurze Zeit später das Schalkenmehrener Maar und das Kraterdorf Schalkenmehren passiert wird und die Anhöhe hinauf und vorbei am Observatorium Hoher List erreicht ist, gelangt man hinab ins stille Tal der Lieser, vorbei an der Fundstelle des „Eckfelder Urpferdchens“. Auf einem schmalen Felsenpfad führt die 11. Etappe über kleine Brücken und Stege hinauf zu den Burgen bei Manderscheid.

Die als schwer eingestufte Gesamtstrecke beträgt ca. 24 km und wird auf zwei Tage verteilt. Normale Wanderausstattung bestehend aus festem Schuhwerk und Rucksackverpflegung wird empfohlen.

Die als schwer eingestufte Gesamtstrecke beträgt rund 24 km und wird auf zwei Tage verteilt. Normale Wanderausstattung bestehend aus festem Schuhwerk und Rucksackverpflegung wird empfohlen.. Die Anreise erfolgt jeweils am Samstag und Sonntag mit PKW um 8 Uhr ab dem Marktplatz in Ulmen. Eine Anmeldung zu dieser Wanderung ist wegen der Bildung von Fahrgemeinschaften erwünscht. Interessenten erhalten weitere Informationen bei Wanderführer Alfred Dietzen, Tel. 02676/1419.

 

Auch in diesem Jahr bietet der Eifelverein Ulmen in gemeinsamer Aktion mit der St. Matthias-Pilgergemeinschaft Ulmen wieder eine gemeinsame Wanderung unter dem Motto „Wandern und beten“ an. Treffpunkt hierzu ist am Sonntag, 27. August 2017, um 13.00 Uhr am Marktplatz in Ulmen. Von dort geht es in einer mittelschweren und insgesamt etwa 14 Kilometer langen Wanderung zunächst durch den Rothenbusch in das Üßbachtal und weiter vorbei an der Mais-Mühle in Richtung Demerather Mühle zum Pilgerstein der St. Matthias-Bruderschaft Ulmen.

Dort findet dann gegen 15.00 Uhr eine Andacht zum Thema „Frieden in der Welt“ statt, bevor sich die Wandergruppe auf den Rückweg nach Ulmen macht - vorbei an der Mais-Mühle und der Auderather sowie der Ulmener Mühle. Die Mitnahme von Rucksackverpflegung wird angeraten, eine Schlusseinkehr nach Abschluss der Wanderung in Ulmen ist vorgesehen. Die Wanderung wird von Diakon Wilfried Puth geführt, der unter Tel. 02676 – 8256 für weitere Informationen zur Verfügung steht. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und zum Mitwandern sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

Eifelverein Ulmen war beim Deutschen Wandertag auf „Luthers Spuren“ in Thüringen

Auch in diesem Jahr nahm eine Gruppe des Ulmener Eifelvereins am Deutschen Wandertag teil, der in diesem Jahr in und um die Wartburgstadt Eisenach stattfand. Und so machten sich 32 Frauen und Männer auf den Weg, um diese abwechslungsreiche und historische Region im Thüringer Wald mit vielen seiner kulturellen, geschichtsträchtigen und touristischen Sehenswürdigkeiten zu besuchen.

Schon unmittelbar nach der Ankunft in Eisenach wurde die Wartburg besichtigt und es folgte eine Stadtrundfahrt mit einem ortskundigen Führer, der viel über diese Stadt zu berichten wusste. Danach wurde das Hotel in einem Ortsteil von Friedrichsroda bezogen und in gemütlicher Runde klang der erste Tag aus.

Der Eifelverein Ulmen bietet am kommenden Sonntag, 06. August,

eine Wanderung um den Laacher See an. Treffpunkt hierzu ist um 11 Uhr am Marktplatz in Ulmen. Von dort geht es mit Fahrgemeinschaften zum Kloster Maria Laach. Die leichte Rundwanderung hat eine Länge von etwa 9 Kilometern und führt durch bunt gemischte Wälder um das größte Binnengewässer im Rheinland. Die Mitnahme von Rucksackverpflegung wird empfohlen; eine Schlusseinkehr in der Klostergaststätte ist geplant. Die Wanderführung übernimmt Heinz Michels (Tel: 02676 – 1532), der für weitere Informationen zur Verfügung steht. Um Anmeldung zur Bildung von Fahrgemeinschaften wird gebeten. Zum Mitwandern sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

Bei sehr schönem, sonnigen Wetter waren mehr als 20 Frauen und Männer aus Ulmen und den umliegenden Orten zusammen gekommen, um an einer von Inge Dietzen geführten Kräuterwanderung des Eifelvereins Ulmen rund um den Jungferweiher teilzunehmen. Nachdem die Wanderführerin einige Verhaltensregeln im Umgang mit den Kräutern gegeben und erklärt hatte, dass schon zahlreiche Frühlingspflanzen, wie das Wiesenschaumkraut, das bittere Schaumkraut oder der Baldrian sowie das breitblättrige Knabenkraut als eine wilde Orchideenart verblüht seien, konnten unterwegs auf der kurzen Wanderung doch viele andere Pflanzen entdeckt werden. Der große Wiesenknopf war da ebenso zu finden, wie das Mädesüß mit seinem aromatischem Duft nach Honig, Vanille und Bittermandel.

Veranstaltungs- und Wanderplan 2017 bietet ein abwechslungsreiches Programm an

 

„Im neuen Vereinsjahr möchte der Eifelverein Ulmen allen seinen Mitgliedern, Freunden und Gönnern wieder ein buntes Programm anbieten, bei dem für alle etwas dabei ist“, kommentiert der Vorsitzende Erich Michels den kürzlich erschienenen Veranstaltungs- und Wanderplan der Ulmener Ortsgruppe auf das abgelaufene Vereinsjahr des schon begonnenen Vereinsjahres. In diesem Jahr würde neben einem vielseitigen und abwechslungsreichen Wander- und Veranstaltungsprogramm das überregional bekannte und beliebte „Appelfest“ sicher einen der absoluten Höhepunkte bilden, so Michels weiter.

 

Über Nacht ist auch in der hiesigen Gegend Winter geworden. Waren in der Nacht noch alle Straßen und Wege nahezu unpassierbar, so hat sich das auf den Hauptdurchgangsstraßen und den meisten Gehwegen inzwischen durch gute und hilfsbereite Räumdienste und Menschen, die einfach mit angepackt haben, stark gebessert. Dass der Winter aber auch seine schönen Seiten hervorbringen kann, das kann man am Theis-Kreuz sehen, dass zwischen Ulmen und Vorpochten etwa in der Mitte direkt an der Kreisstraße 2 aufgestellt ist.